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santaella

Die Region „La Campiña“ liegt im Zentrum Andalusiens, zwischen der Sierra Subbetica und dem Tal des Guadalquivir, auf etwa 300 m über N.N.

Es leben hier etwa 102 800 Einwohner auf einer Flaeche von 1101 km² verteilt auf 11 Gemeinden: Aguilar de la Frontera, Fernán Núñez, Montilla, Moriles, Monturque, Montalbán, Montemayor, La Rambla, Puente Genil, San Sebastián de los Ballesteros y Santaella. „La Campiña“ wird grundsaetzlich landwirtschaftlich genutzt, aber es besitzt auch eine hohe leider meist unbekannte kulturelle Attraktivitaet.

Besondere Aufmerksamkeit sollte man auf verschiedene Besonderheiten der Region legen: wie die riesigen Olivenhaine, die fruchtbaren Boeden für den Getreideanbau sowie die gruenen „Teppiche“ der Weinberge, dazu, wie eingestreut, die „weißen Doerfer“, die der Ursprung waren fuer alte Festungen, Burgen und Kloester. Malerisch liegen die alten Doerfer in der sanften Huegellandschaft. Nicht zu vergessen sind die geschuetzten Naturreservate der Region, die Feuchtgebiete suedlich von Cordoba (die Lagunen Donadia, Zoñar …etc.). All diese Pracht und Vielfaeltigkeit bilden ein Natur-Idyll, das eingebettet ist in die besondere Identitaet der Provinz Cordoba.

Die Wasser des Genil muessen aus dieser kontrastreichen Landschaft besonders hervorgehoben werden; er entspringt in den Bergen der Sierra Nevada, er bewaessert die Region Campiña und bietet spektakulaere Blicke bevor er in den Guadalquivir muendet. Die Araber nannten den Fluss Genil „Sinnil ( Sin = 1000, Nil = der Fluss Nil), also „Tausend Nile“, dies sollte die Fruchtbarkeit und den Reichtum dieser Erde ausdruecken, die Region wurde auch die „Kornkammer des Kalifates“ genannt.

KULTUR

Lage

Die besondere Lage von „La Campiña“ hat dazu gefuehrt, dass sich in der langen Geschichte des Landstriches viele verschiedene Kulturen niedergelassen hatten. Seit der Altsteinzeit haben Iberer, Roemer, Westgoten, Araber und Christen viele Spuren hinterlassen. Funde aus jenen alten Kulturen werden zum Beispiel im oertlichen Museum von Santaella, aber auch an anderen Orten der Umgebung ausgestellt.

Kulturen

Bedingt durch die Aufeinanderfolge jener verschiedener Kulturen bzw. Zivilisationen bietet „La Campiña“ ein weites Spektrum und Verschmelzung verschiedener Architektur, volkstuemlicher, aristokratischer, buergerlicher und religioeser Bauformen.

Gastronomie

Es ist aber auch wichtig anzumerken, dass die Region eine grosse Palette an traditioneller Kueche und bekannten Festen anbieten kann, wie zum Beispiel Wallfahrten, Volksfeste Viehmaerkte und Landmaschinenausstellungen. Ohne Zweifel duerfen nicht vergessen werden die Semana Santa (Osterwoche) und das Blumenfest von Cordoba (El Mayo Cordobés).

„Campiña Cordobesa“

Der Campingplatz ist sehr familiaer und ruhig (nur 40 ? Stellplaetze); die liebevoll gepflegte Anlage liegt umgeben von Oliven und Ulmen , im Herzen der „Campiña Cordobesa“, der Erde der Olivenhaine, des Weines von Montilla und der Toepferkunst von La Rambla.

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